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Gleichbehandlung von Homosexuellen – Floristin unterliegt vor Gericht

Im US-Bundesstaat Washington verlor eine Floristin einen Prozess vor einem Zivilgericht. Hier ging es eine Gleichbehandlung von Homosexuellen.

Sie hatte hierzu bereits einen Prozess verloren und ging nun vor das Oberste Gericht von Washington. In dem Fall weigerte sich die Floristin, einem schalen Paar eine Blumendeko für die eigene Hochzeitsfeier zu verkaufen. Als Begründung gab sie ihren christlichen Glauben an. Die Richter urteilten nun, sie verstosse mit ihrem Handeln gegen das Gleichbehandlungsgesetz.

Für die Floristin ist jetzt aber ihr Kampf noch nicht vorbei. Sie kündigte an, weiter vor den Supreme Court ziehen ziehen zu wollen. Unterstützung erhält die Frau von einer evangelikalen Organisation der USA.

Solche Art von Streitigkeiten über die gesellschaftliche Akzeptanz und Behandlungen im Alltag von gleichgeschlechtlichen Ehen gibt es in den USA immer. Diese Fälle landen nicht selten immer wieder vor den Gerichten der einzelnen Gemeinenden oder Bundesstaaten.

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