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Drei Gründe Pornos zusammen zu sehen

Tipps für schwule Paare

Jeder hat Angst vor der Situation: Du liegst genüsslich auf der Couch, schaust einen Porno, doch statt das du kommst kommt plötzlich dein Partner rein.

Das folgende ist meist reines Klischee. Vorhaltungen auf der einen Seite, Liebes- und Abstinenzschwüre auf der anderen Seite. Aber sind wir wirklich gezwungen unseren Drang nach Pornos dermaßen zu verleugnen? Ist nicht das Verlangen nach Pornos so alt wie die Menschheit, nur das wir das Glück haben auf bewegte Bilder zurückzugreifen und nicht auf schnöde Fotos oder gar Höhlenwände starren zu müssen.

Einer der Lumiere Brüder, also der Pilgerväter des Films, kam in Arrest, weil er pornographische Filme in der Pariser Gesellschaft verkaufte. Der Porno ist also seitdem stigmatisiert. Zu unrecht, den er birgt unfassbare Chancen. Doch statt ihn im Stillen alleine zu sehen gibt es gute Gründe Pornos aus ihrer verleumderischen Ecke rauszuholen und in eure Beziehung hinein zu bringen.

Deshalb drei Gründe, warum man Pornos zusammen anschauen sollte.

1. Du bist kein Krake

Jedes Mal, wenn man wixt merkt man, dass etwas fehlt. Ein Popperstraining zum Beispiel mit Poppers, das noch im Kühlschrank ist, gestaltet sich auch oft als Stimmungskiller. Genervt latscht man durch die Wohnung und wieder zurück.

Am besten man hätte schon gar nicht damit angefangen. Aber wenn die Geilheit einen packt, macht man halt auch das. Endlich angefangen erinnert man sich an seine erogenen Zonen. Doch was tun, wenn du es geil findest dass jemand deine Nippel trimmt, dein Arsch auch Mal wieder eine Stimulation nötig hätte und es ja zudem noch das verfluchte Poppers gibt.

In diesen Situationen wird dir bewusst, dass du kein Krake bist. Sachlich betrachtet brauchst du also Hilfe. Eine helfende Hand, die deine Nippel verwöhnen, sich um deinen Arsch kümmern, dass Poppers aufdrehen und dir zum Ende vielleicht sogar ein kleines Tuch reichen.

Doch nicht nur rein pragmatische Gründe sollten dich darüber nachdenken lassen, ob du das nächste Mal nicht mit (d)einem Partner wixen solltest.

2. Sei doch endlich mal ehrlich

Die meisten Beziehungen leiden irgendwann unter einer kaputten Kommunikation. Sags also nicht mit Blumen, sags mit Pornos. Dein Partner denkt mittlerweile fest zu wissen, was deine Vorlieben sind.

Aber wir wissen doch, dass das nicht stimmt. Sexualität ist immer in Bewegung. Ja du fandest mal die Federn und das Gleitgel mit Passionsfruchtgeschmack ganz toll und sehr verrucht. Aber ist das wirklich noch so? Wenn du ehrlich bist, suchst du nach einem Ausweg, ihm endlich zu sagen, was dich wirklich geil macht.

Also sei doch endlich mal ehrlich. Ein gut gesetzter Porno zur richtigen Zeit und dein zustimmendes Stöhnen an den richtigen Stellen sollten schon fast genügen, dass auch er endlich versteht, wo es bei dir mittlerweile lang geht.

3. Alles was man denkt, muss man nicht ficken

Eine filmische Theorie sagt, dass Jugendliche so gerne Horrorfilme anschauen, weil sie aus der Bequemlichkeit ihrer Couch heraus Gefahren erleben dürfen, die in der realen Welt zu riskant für sie wären.

Und Pornos? Richtig! Endlich dürft ihr mal zusammen so richtig die Sau raus lassen und müsst noch nicht einmal das Haus verlassen. Statt sich also sofort im Nietenjock in den Sling des nächsten Darkrooms zu werfen und „The Bazar is open“ zu brüllen könnt ihr über Pornos eure Fantasien ausleben.

In Pornos dürft ihr Mal ganz ungeniert Daddys Schlampe Teil VII sein, das Spermasilo von Rio oder einer der Fistfucking Friends Forever.

Über sie erfahrt ihr, ob es wirklich so geil ist, was euch da durch den Kopf spukt, oder ob eigentlich gerade das geilste war, dass ihr in den Armen eures Freundes liegt.

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