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Das Alltagsleben von drei schwulen Freunden zeigt die neue Serie „Looking“

© HBO /CC-BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

Inzwischen ist bereits die Hälfte der ersten Staffel der schwulen HBO-Serie „Looking“ ausgestrahlt worden und bereits jetzt spalten sich die Meinungen der Zuschauer mehr noch als damals bei „Queer as folk“ der anderen schwulen HBO-Serie.

[dropcap]L[/dropcap]eider wird „Looking“ immer wieder mit „Queer as folk“ verglichen. Dabei zeigt die Serie rund um die schwulen Jungs Patrick, Augustin und Dom mehr Gemeinsamkeiten mit „Girls“, „Sex and the City“ oder „Hung“. Während bei „Queer as folk“ eine politische Komponente sowie einige Klischees wie Sex, Drogen oder Party bedient wurden, zeigt sich „Looking“ eher unglamourös, unsexy und gerade deshalb viel näher an dem wahren Leben. Schon in den ersten Minuten der Serie, in einer Crusing-Szene im Park, wird dies deutlich. Unerotisch und beinahe komisch, spielt sich die Situation in den Büschen ab. Aufregend, aber mit einigen Pannen. Es zeigt, auch schwule Männer haben nicht nur perfekten Sex. Diese Szene trifft den Nerv der Zeit.


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