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Warum sich der Umstieg auf E-Zigaretten wirklich lohnt

a person smoking electronic cigarette
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In den vergangenen Jahren haben E-Zigaretten zunehmend an Popularität gewonnen. Das liegt wahrscheinlich in erster Linie daran, dass sie angeblich nicht so schädlich wie klassische Zigaretten sein sollen. Weiterhin betrachten gerade junge Leute die E-Zigaretten fast schon als Statussymbol, da die Geräte sehr stylish und schick aussehen.

In der Tat gibt es einige Gründe, die für einen Umstieg auf E-Zigaretten sprechen. So kann man nicht nur der Gesundheit etwas Gutes tun, sondern gleichzeitig auch den Geldbeutel entlasten. Nachfolgend werden wir die Vorteile etwas beleuchten und auch Tipps für den einfacheren Umstieg auf die E-Zigarette geben.

Welche Vorteile sprechen für E-Zigaretten?

Wenn man den Umstieg auf E-Zigaretten ins Auge gefasst hat, möchte man natürlich wissen, auf welche Weise man letztlich davon profitieren kann. Die folgenden Punkte sprechen tatsächlich für die Alternative zu herkömmlichen Zigaretten.

Kostenreduzierung

Viele Raucher wissen, dass ihre Leidenschaft das monatliche Budget stark belasten kann. Da kommt es doch wie gelegen, dass man durch den Umstieg auf die E-Zigarette bis zu 40 Prozent einsparen kann. Man muss sich nur einmal vor Augen führen, wie welchem Betrag Zigaretten im Jahr zu Buche schlagen. Raucht man täglich eine Packung, so wären das jährlich fast 3.000 Euro. Es lohnt sich also durchaus, die E-Zigaretten als Alternative auszuprobieren.

Weniger Schadstoffe

In klassischen Zigaretten sind zahlreiche Giftstoffe enthalten, derer sich viele Raucher gar nicht so bewusst sind. Mediziner warnen seit langer Zeit davor, dass diese Toxine auf Dauer schwere Krankheiten auslösen können, die unter Umständen auch tödlich verlaufen. Alle Liquids, die hierzulande verkauft werden, müssen einer strengen Überprüfung auf Schadstoffe standhalten. Auf diese Weise kann man sichergehen, dass E-Zigaretten längst nicht so schädlich sind wie normale Zigaretten. Ein großer gesundheitlicher Vorteil der E-Zigaretten ist außerdem die Tatsache, dass kein schädlicher Tabak darin enthalten ist.

Große Auswahl an Geschmacksrichtungen

Klassische Zigaretten schmecken nicht unbedingt gut, das ist bei E-Zigaretten hingegen ganz anders. Es gibt eine riesige Bandbreite an Geschmacksrichtungen, sodass für jeden Gusto etwas dabei sein sollte. Wer den typischen Tabak-Flavour nicht missen möchte, der wird auch unter den E-Liquids fündig. Ansonsten darf es ruhig auch mal würzig mit Minze sein, oder man entscheidet sich für einen fruchtigen Geschmack, der an frisches Obst erinnert. Außerdem kann man auch selbst bestimmen, wie viel Nikotin enthalten sein soll. Auf diese Weise ist es sogar möglich, sich allmählich davon zu entwöhnen.

In wenigen Schritten den Umstieg schaffen

Im Prinzip ist es gar nicht so schwer, sich an die E-Zigaretten zu gewöhnen. Mit den folgenden Tipps gestaltet sich der Umstieg sogar noch leichter. Zunächst einmal kommt es auf die Auswahl der richtigen E-Zigarette an. Für Anfänger ist es empfehlenswert, auf einen einfachen Tank zu setzen, den man spielend leicht befüllen kann. POD-Systeme sind etwas komplizierter, und deshalb eher etwas für geübte Raucher. Damit man den Tag gut übersteht, ist obendrein ein ausreichend leistungsstarker Akku entscheidend. Einsteigermodelle sind nicht nur einfach in der Handhabung, sondern meistens auch noch wesentlich günstiger.

Ein weiterer essenzieller Faktor ist die Wahl der passenden Liquidstärke, denn es gibt verschiedene Nikotin-Konzentrationen. Am besten orientiert man sich am bisherigen Zigarettenkonsum. Man kann sich in einem Geschäft entsprechend beraten lassen oder findet hilfreiche Hinweise zur richtigen Nikotinstärke im Internet. An die Zugtechnik beim Dampfen muss man sich erst einmal gewöhnen. Beim Rauchen zieht man häufiger recht schnell, an der E-Zigarette muss man langsam und kontinuierlich ziehen. Man kann als Richtwert angeben, dass man etwa 12 Mal an der E-Zigarette ziehen muss, bis gewissermaßen eine normale Zigarette geraucht wäre.  

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