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Erotisch entspannen im Winter: Heiße Ideen für kalte Temperaturen

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Viele Menschen befinden sich gerade im Winter auf der Suche nach Möglichkeiten, sich zu entspannen. Auch diejenigen, die Lust auf prickelnde Erotik haben, werden in diesem Zusammenhang mit einer großen Anzahl an Möglichkeiten konfrontiert. Etliche Queers sind vergleichsweise kreativ, wenn es darum geht, sich (im wahrsten Sinne des Wortes) die Freude an Sex und Leidenschaft auszuleben.

Die Optionen sind vielseitig – nicht nur in den größeren Städten. Die folgenden Abschnitte zeigen auf, wie es definitiv möglich ist, auch im Winter heiße Abenteuer zu erleben.

Idee Nr. 1: Eine erotische Massage buchen

Viele Paare lieben es, sich gegenseitig zu massieren. Wer Single ist, wird hier mit dem Problem konfrontiert, dass keine Person da ist, die entsprechend tätig werden könnte. Praktischerweise hilft an dieser Stelle häufig das Internet weiter. Auf einschlägigen Plattformen ist es möglich, entsprechende Services in Anspruch zu nehmen (buche erotische Massage online). 

Seriöse Seiten achten in diesem Zusammenhang auf ein hohes Maß an Transparenz. Das bedeutet, dass vergleichsweise schnell ersichtlich sein sollte, was die entsprechenden Services beinhalten und was sie kosten. Zahlreiche Queers wissen hierbei die unkomplizierte Vorgehensweise zu schätzen, die mit Angeboten dieser Art verbunden ist. 

Das bedeutet: Wer sich im Winter auch vergleichsweise spontan eine erotische Massage gönnen möchte, muss sich meist nicht lang bis zu seinem nächsten Termin gedulden.

Idee Nr. 2: Cruising – wahlweise auch Outdoor

Was die einen als „definitiv zu kalt“ empfinden, ruft bei den Anderen wohlige Vorfreude hervor: Outdoor Cruising erfreut sich auch in den kalten Monaten einer besonderen Beliebtheit. Klar: Die Wahrscheinlichkeit, im Sommer vergleichsweise schnell auf Gleichgesinnte zu treffen, ist definitiv höher. 

Genau das bedeutet aber nicht, dass Cruising im Winter komplett unmöglich wäre. Generell ist es natürlich wichtig, einige Regeln zu beachten. 

1. Sex an öffentlichen Orten ist verboten. Wer sich erwischen lässt, riskiert eine Anzeige wegen der Erregung öffentlichen Ärgernisses. Queers, die dennoch unter freiem Himmel One-Night-Stands und Co genießen möchten, sollten sich dementsprechend in Bezug auf einschlägige Outdoor Locations informieren. So gibt es unter anderem auch viele Swingerclubs, die über einen mehr oder weniger großen Außenbereich verfügen und diesen auch im Winter öffnen.

2. Cruising bedeutet, unverfänglichen und spontanen Sex ohne Verpflichtungen zu haben. Um sicherzustellen, dass auch wirklich alle Erinnerungen, die an dieses Ereignis gekoppelt sind, positiv sind, ist es wichtig, mit Hinblick auf Safer Sex keine Kompromisse einzugehen. Wer die Befürchtung hat, sich bei seinen Abenteuern der Vergangenheit angesteckt zu haben, sollte sich im Zweifel auf Geschlechtskrankheiten testen lassen, um auf der sicheren Seite zu sein. 

3. Wer keine Lust darauf hat, lange auf einen potenziellen Partner zu warten, kann sich selbstverständlich auch im Vorfeld über das Internet verabreden. Ein individuelles Erkennungszeichen hilft dabei, nicht lange nach der anderen Person suchen zu müssen.

Idee Nr. 3: Das Sex Kino (auch super für Paare geeignet)

Der Winter eignet sich super dazu, um mal wieder öfter ins Kino zu gehen. Und wer hat behauptet, dass die entsprechenden Filme alle jugendfrei sein müssten? Nicht nur in größeren Städten, sondern mittlerweile auch auf dem Land, gibt es mittlerweile Gay Kinos, in denen es möglich ist, sowohl als Single als auch als Paar Spaß zu haben. 

Manche Kinos rufen in regelmäßigen Abständen besondere Mottoabende und Ähnliches ins Leben. Hierbei handelt es sich dementsprechend um eine tolle Abwechslung für alle, die Lust darauf haben, sich vom Geschehen auf der Leinwand inspirieren zu lassen.

Zusatztipp: Um Eifersuchtsszenarien bestmöglich zu vermeiden, ist es gerade für Paare wichtig, sich im Vorfeld abzusprechen. Die Frage: „Was ist erlaubt und was nicht?“ sollte rechtzeitig geklärt werden.

Fazit 

Der Winter kann abwechslungsreich und heiß sein … vor allem dann, wenn es darum geht, sich selbst (auch in sexueller und erotischer Hinsicht) etwas Gutes zu tun. Solange mit Hinblick auf Gesundheit und Sicherheit keine Kompromisse eingegangen werden, steht einem abwechslungsreichen Vergnügen eigentlich nichts im Wege. 

Zudem werden viele Locations, an denen zum Beispiel Massagen, Glory Holes und andere Highlights angeboten werden, von zahlreichen Queers als „safe spaces“ empfunden, an denen sie ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen können. 

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