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WAS BEDEUTET ES, IN DER HEUTIGEN, RESTRIKTIVEN WELT MÄDCHEN ZU SEIN?

Der Dokumentarfilm GIRLS DON’T CRY handelt von der Sehnsucht von sechs Mädchen aus sechs Ländern nach einem selbstbestimmten Leben in Freiheit, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, ohne Macht über ihren Körper, mit gleichen Rechten.

Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14-16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile.

Die Länder, in denen die Protagonistinnen leben, sind nicht nur kilometerweit voneinander entfernt, auch ihre Lebensbedingungen, ihre Bildungschancen und ihre Rechte als Frauen in ihrer Gesellschaft unterscheiden sich erheblich.

„Ich wurde 15, als ich schwanger wurde. Mein Freund sagte:

Tu uns einen Gefallen und lass es wegmachen.“

Paige aus England

GIRLS DON`T CRY IST EINE REGIERARBEIT VON SIGRID KLAUSMANN

UND CO-REGISSEURIN LINA LUŽYTĖ.

Eine Geschichte von sechs Teenagern, ihrem selbstbewussten, weiblichen Handeln in erschütterten Lebensumständen, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, sich zu befreien und für ein selbstbestimmtes Leben zu kämpfen, von Hoffnung getragen, von der Lust zu leben, trotz Verlust und Trauma. Ab 30. April hierzulande in den Kinos!

Weitere Infos auch unter: www.girlsdontcry.org

„Ich bin vor der Beschneidung geflohen.

Bis heute weiß meine Mutter nicht, wo ich bin.“

Nancy aus Tansania

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