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Ariana Grande empört: Ihre Musik soll in transfeindlicher Kampagne von Trumps Lager genutzt worden sein

Silhouette of a woman posing against a vivid purple backdrop, creating a striking visual.
Foto: Marcella Soáres / Pexels

Ariana Grande reiht sich nach Angaben eines Medienberichts in die Gruppe prominenter Musikerinnen und Musiker ein, die dem Lager von US-Präsident Donald Trump die Nutzung ihrer Songs untersagen. Laut dem Bericht wurde ihre Musik demnach in einer als transfeindlich eingeordneten Kampagne eingesetzt — Grande soll daraufhin deutliche Worte für den amtierenden Präsidenten gefunden haben.

Künstlerischer Protest gegen politische Nutzung

Der Fall reiht sich in eine Reihe von Konflikten ein, in denen Künstlerinnen und Künstler der Verwendung ihrer Musik durch politische Akteure widersprechen. Für viele Interpreten ist das Zusammenspiel von Kunst und Politik sensibel, insbesondere wenn Werke ohne Zustimmung in Kampagnen erscheinen, die sich gegen marginalisierte Gruppen richten.

Bedeutung für die LGBTQIA+‑Community

Dass ein Song in Verbindung mit einer Kampagne gebracht wird, die als transfeindlich beschrieben wird, hat für die queere Community symbolischen und praktischen Stellenwert. Öffentliches Widersprechen von Künstlerinnen wie Grande kann als Unterstützung für trans Personen wahrgenommen werden und stellt die Frage nach Verantwortung und Kontrolle über eigene Werke in den Mittelpunkt.

Hinweis auf den Bericht

Die Information, dass Ariana Grande die Verwendung ihrer Musik untersagt und den Präsidenten scharf kritisiert habe, stammt aus dem zitierten Bericht. Konkrete Details zum genauen Song, zur Form der Nutzung oder zu möglichen rechtlichen Schritten wurden in der Meldung nicht ausgeführt.

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